Roswell Part One

Tucumcari, NM to Roswell, NM

 

Letzte Nacht bis nach Tucumcari zu fahren entpuppt sich beim morgendlichen Checken der Wettermodelle als unnötig, weil im Norden nichts in Reichweite mehr interessant erscheint. Dagegen sieht es in der Region um Roswell wieder gut aus, wie am Tag zuvor, als wir leider nicht da waren. An der Bergekette sollen durch Konvergenz wieder Stürme entstehen, und so ist das Target für heute klar. Auf dem Weg runter sehen wir auf dem Radar auch schon, daß es genau an der erwarteten Stelle auslöst. Als wir ankommen, bildet sich an fast der gleichen Stelle ein Gewitter nach dem anderen. Das stärkste behalten wir gut im Auge, unsere Road Options sind allerdings sehr begrenzt bis nicht vorhanden. Es gibt eine Strasse die von Roswell aus nach Wesen durch die Berge führt, und an der Stelle an der wir stehen, eine Bergstrasse, die etwa 20 km nach Norden in die Berge führt und dort endet. Die fahren wir ein kleines Stück hoch und finden einen tollen Spot um die neuen Quellungen über uns zu bewundern. Glücklicherweise nimmt die Zelle dann auch Ostrichtung ein, und so können wir sie wieder auf der Strasse Richtung Roswell begleiten. Nordöstlich von Roswell haucht die hinter ihr einlaufende Zelle ihr dann das Leben aus, und wir fahren erstmal ins Hotel, um was zu essen. Wir haben uns ein Hotelzimmer mit Küche gebucht, und wollen dort Tacos machen. Die Adressangabe bei Booking.com führt uns in eine Endstrasse in einer kleinen Wohnsiedlung. Die Homepage des Hotels verrät uns zum Glück die richtige Adresse, und so sind unsere Mägen bald gut gefüllt und bereit für die nächtliche Blitzshow.

Übernachtung: Candlewood Suites Roswell

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